• Jana

1. Dezember: Jetzt gehts los


Der Countdown für dieses verrückte Jahr läuft


Heute ist der erste Tag des letzten Monats von diesem verrückten & wilden Jahr. Und damit startet die (Advents-) Resilienzkalender-Aktion.


Dieser Kalender wird Dir helfen aufzublühen. Deine Zufriedenheit & Dein Wohlbefinden steigern. Dir dabei helfen Dich auf das zu konzentrieren, was Du verändern kannst, damit es Dir gut geht. Eine Anleitung dich selber zu coachen und Deine Wahrnehmung von positiven Gefühlen zu schärfen.


Der Experte auf diesem Gebiet ist Martin Seligman, der durch jahrzehntelange Forschung 5 Säulen identifiziert hat, auf denen unser persönliches Wohlbefinden fußt: das PERMA-MODELL:

P wie Positive Gefühle - Gefühle in Balance

E wie Engagement - im Flow sein, seine Stärke leben

R wie Relationships - echte, positive Beziehungen

M wie Meaning - Bedeutung & Sinn finden

A wie Achievement - Ziele setzen & erreichen.


Wie Du vielleicht schon mitbekommen hast, wird dieser Kalender nicht am 24.12. beendet sein, sondern geht bis zum 31.12. - in jeder Woche im Dezember werden wir uns einer der fünf Säulen vornehmen, so dass Du mit einem Rezept für Dein persönliches Wohlbefinden ins neue Jahr starten kannst.

P WIE POSITIVE GEFÜHLE


Los gehts in dieser Woche mit den positiven Gefühlen. Vielleicht denkst Du dir gerade "Ja, blabla, positives Denken. Hab ich schon tausendmal gehört aber wie zur Hölle soll das - vor allem zur Zeit - möglich sein?!?!"


You are right!


Denn es geht gar nicht darum nur noch positiv zu Denken. Denn wenn es keine negativen Gedanken & Gefühle mehr gäbe, woher sollten wir dann wissen, was positives Denken & positive Gefühle sind?

Außerdem ist es auch nachgewiesen, dass es sehr, sehr schädlich ist seine negativen Gefühle zu unterdrücken und Tag ein, Tag aus so zu tun als wäre alles nur und immer toll!


Es geht viel mehr um Aufrichtigkeit. Also um die Echtheit der Gefühle:

"Das Geheimnis besteht darin, die positive Stimmung nicht krampfhaft festzuhalten und ihre flüchtige Natur nicht zu leugnen. Stattdessen ist es sinnvoll, einfach häufiger positive Augenblicke in Ihr Leben zu integrieren - steigern Sie die Quantität positiver Empfindungen. Das Entscheidende ist, meinen Forschungsergebnissen zufolge, nämlich der sogenannte positive Quotient. Hierbei handelt es sich um das messbare Verhältnis zwischen tief empfundenen positiven und herzzerreißenden negativen Gefühlen."

Barbara Fredrickson


Der Gefühlsquotient sollte, laut den Studien der Psychologin Barbara Frederickson (Buchtipp: Die Macht der guten Gefühle), bei Quotient bei 3:1 liegen. Das bedeutet, die positiven Gefühle sollten 3x mehr sein, als die negativen.

Natürlich könnte man jetzt überlegen, wie man die negativen Gefühle minimiert. Doch dann sind wir beim "Blabla" vom Anfang.


In dieser Woche geht es also darum wie Du den positiven Quotienten Deiner Gefühle erhöhen kannst. Zu den wichtigsten positiven Gefühlen zählen übrigens Freude, Dankbarkeit, Heiterkeit, Interesse, Hoffnung, Stolz, Vergnügen, Inspiration, Ehrfurcht und natürlich die Liebe. Das wichtigste dabei: die positiven Gefühle müssen echt sein:


"Der Schlüssel zum Erfolg liegt in Ihrer Aufrichtigkeit. Streben Sie nach häufigeren, tief empfundenen Augenblicke, die von einer positiven Grundstimmung geprägt sind. Es darf sich nicht um negative Gefühle - oder auch neutrale - handeln, die sich hinter des Maske eines Lächelns verbergen."

Barbara Fredrickson

ÜBUNG: POSITIVEN QUOTIENTEN ERHÖHEN


So, nun aber genug der Theorie.

Hier kommt die erste Übung, die Du die ganze Woche, den ganzen Monat oder auch Dein restliches Leben machen kannst 😉


Nimm Dir dafür abends drei Minuten Zeit und beantworte Dir folgende Frage: Was ist heute gut gelaufen? Und warum? Wenn Du das "Warum" beantwortest, dann stell Deinen eigenen Anteil in den Fokus: "Was war mein Anteil an dieser Situation?"


Vielleicht fallen Dir anfangs nur Sachen ein, die echt 💩 waren - das ist völlig normal.

Es kann auch hilfreich sein, erst mal mit einer Shit-Liste anzufangen, um sich selber und das Gehirn davon zu befreien und sich dann den Positiven Dingen zu widmen.


Wenn Du bei den positiven Dingen angekommen bist, dann tauch noch mal richtig in die Situation ein und spür,

wie sich das schöne Gefühl breit macht.


Übrigens reicht es auch, wenn Du die Übung abends kurz vorm Schlafen einfach im Kopf machst. Denn letztendlich geht es darum, dass Du Deine Gedanken bewusst auf das Positive lenkst: Auf das, was gut gelaufen ist. Aufschreiben macht es noch expliziter, doch das positive Gefühl entsteht auch, wenn Du dich "nur" daran erinnerst.




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