• Jana

Teil 4 - Gute Vorsätze & Gute Laune: Hindernisse



Was hält Dich zurück?

Das ist keine Provokation, sondern ist eine ganz ernst gemeinte Frage! Und die Antworten solltest Du Dir alle aufschreiben!

Denn es gibt zig Hindernisse, die Dich davon abhalten Dein Ziel zu erreichen! Du musst diesen Hindernissen nur einen Schritt voraus sein und deshalb ist es so wichtig sie zu kennen!


Zwei Kategorien von Hindernissen

Ganz grob kannst Du Dir zwei Kategorien von Hindernissen vornehmen: Innere und äußere.

Zu den inneren zählen all die Hindernisse, die wir selber konstruieren. Eins der bekanntesten inneren Hindernisse: der innere Schweinehund! Oder das kleine Teufelchen. Oder der innere Kritiker. Ganz egal welche Namen Du Deinen inneren Hindernissen gibst. Schreib sie auf! Alle!

Verfahre ebenso mit den äußeren Hindernissen. Dazu zählen Umstände (wie schlechtes Wetter), Menschen, wechselnde Umgebungen (jobbedingt oder wenn Du verreist), Arbeitszeiten.

Denke dich in alle möglichen (realistischen) Alltagssituationen, die dazu führen könnten von Deinem Ziel abzuweichen.


Die Wenn...Dann...Formulierung

Wenn Du alle Hindernisse aufgeschrieben hast, dann kannst Du dir überlegen, wie Du mit diesen Hindernissen umgehst, wenn sie auftauchen.


Denke nicht länger über das Hindernis (über das Problem) nach, sondern finde eine Lösung dafür.


Als Beispiel: Ich habe mir vorgenommen mich mehr sportlich zu betätigen in diesem Jahr. Bewusst habe ich eine östliche Zielformulierung gewählt, weil ich mich sonst überfordere.

Eins meiner Hindernisse ist mein innerer Schweinehund, der mir gerne zuflüstert, dass es auf der Couch doch wunderbar ist und es wirklich niemanden stört, wenn ich einfach faul bin. Zu Höchstform läuft der innere Schweinehund vor allem abends auf, wenn ich Feierabend mache und die Couch doch so nahe ist! Deshalb schreibe ich auf:


Wenn ich Feierabend mache und auf die Couch möchte, dann ziehe ich mir meine bereit gelegten Laufsachen an und gehe einfach nur eine schnelle Runde spazieren.


Spätestens wenn ich dann draußen bin, laufe ich sowieso los. Da kann dann auch der innere Schweinehund zum Unterstützer werden. Denn wer schneller läuft, ist schneller auf der Couch!


Ein anderes Beispiel: Ich habe mir vorgenommen täglich zu meditieren. Ich möchte mir also eine neue Routine angewöhnen.

Mein Hindernis beim Meditieren: ich vergesse es einfach im Verlauf des Tages!

Deshalb lautet meine Wenn...Dann...Formulierung: Wenn ich morgens Zähne geputzt habe, dann meditiere ich.

So verknüpfe ich eine etablierte Routine mit einer neuen Routine und umgehe mein Hindernis.

Schritt für Schritt kommen wir der Umsetzung Deiner guten Vorsätze immer näher. Dazu gibts dann im fünften und letzten Teil dieser Serie noch ein paar Impulse und Ideen.

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