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  • Teil 4 - Gute Vorsätze & Gute Laune: Hindernisse

    Was hält Dich zurück? Das ist keine Provokation, sondern ist eine ganz ernst gemeinte Frage! Und die Antworten solltest Du Dir alle aufschreiben! Denn es gibt zig Hindernisse, die Dich davon abhalten Dein Ziel zu erreichen! Du musst diesen Hindernissen nur einen Schritt voraus sein und deshalb ist es so wichtig sie zu kennen! Zwei Kategorien von Hindernissen Ganz grob kannst Du Dir zwei Kategorien von Hindernissen vornehmen: Innere und äußere. Zu den inneren zählen all die Hindernisse, die wir selber konstruieren. Eins der bekanntesten inneren Hindernisse: der innere Schweinehund! Oder das kleine Teufelchen. Oder der innere Kritiker. Ganz egal welche Namen Du Deinen inneren Hindernissen gibst. Schreib sie auf! Alle! Verfahre ebenso mit den äußeren Hindernissen. Dazu zählen Umstände (wie schlechtes Wetter), Menschen, wechselnde Umgebungen (jobbedingt oder wenn Du verreist), Arbeitszeiten. Denke dich in alle möglichen (realistischen) Alltagssituationen, die dazu führen könnten von Deinem Ziel abzuweichen. Die Wenn...Dann...Formulierung Wenn Du alle Hindernisse aufgeschrieben hast, dann kannst Du dir überlegen, wie Du mit diesen Hindernissen umgehst, wenn sie auftauchen. Denke nicht länger über das Hindernis (über das Problem) nach, sondern finde eine Lösung dafür. Als Beispiel: Ich habe mir vorgenommen mich mehr sportlich zu betätigen in diesem Jahr. Bewusst habe ich eine östliche Zielformulierung gewählt, weil ich mich sonst überfordere. Eins meiner Hindernisse ist mein innerer Schweinehund, der mir gerne zuflüstert, dass es auf der Couch doch wunderbar ist und es wirklich niemanden stört, wenn ich einfach faul bin. Zu Höchstform läuft der innere Schweinehund vor allem abends auf, wenn ich Feierabend mache und die Couch doch so nahe ist! Deshalb schreibe ich auf: Wenn ich Feierabend mache und auf die Couch möchte, dann ziehe ich mir meine bereit gelegten Laufsachen an und gehe einfach nur eine schnelle Runde spazieren. Spätestens wenn ich dann draußen bin, laufe ich sowieso los. Da kann dann auch der innere Schweinehund zum Unterstützer werden. Denn wer schneller läuft, ist schneller auf der Couch! Ein anderes Beispiel: Ich habe mir vorgenommen täglich zu meditieren. Ich möchte mir also eine neue Routine angewöhnen. Mein Hindernis beim Meditieren: ich vergesse es einfach im Verlauf des Tages! Deshalb lautet meine Wenn...Dann...Formulierung: Wenn ich morgens Zähne geputzt habe, dann meditiere ich. So verknüpfe ich eine etablierte Routine mit einer neuen Routine und umgehe mein Hindernis. Schritt für Schritt kommen wir der Umsetzung Deiner guten Vorsätze immer näher. Dazu gibts dann im fünften und letzten Teil dieser Serie noch ein paar Impulse und Ideen.

  • Teil 3 - Gute Vorsätze & Gute Laune: Ziele visualisieren

    Wie Dir eine Schwachstelle des Gehirns hilft, Deine Ziele zu erreichen. Wusstest Du, dass unser menschliches Gehirn nicht zwischen Traum und Wirklichkeit unterscheiden kann? Wahrscheinlich hast Du mit dieser Schwachstelle schon das ein oder andere Mal Bekanntschaft gemacht: Das Gedankenkarusell. Wir können uns die unmöglichsten Szenarien ausmalen, inklusive aller Gefühle. Und wenn wir mal ehrlich sind, sind das doch meistens Horror-Szenarien! Diese Schwachstelle des Gehirns nutzt Du jetzt aber anders! Und zwar dafür, Dir vorzustellen wie es ist Dein Ziel erreicht zu haben! Du tauchst mit allen Sinnen in diese Vorstellung ein: Übung: Stell Dir vor, Du machst einen Zeitsprung in die Zukunft. Du bist genau an dem Punkt angekommen, an dem Du Dein Ziel erreicht hast. Alles läuft zu Deiner vollen Zufriedenheit. Es ist genau so, wie Du es Dir wünscht! Was genau siehst Du? Siehst Du eher ein Bild oder einen Film? Siehst Du Farben? Wenn ja welche? Siehst Du einen Rahmen oder gibt es keine Begrenzungen? Wo genau siehst Du dich in dem Bild oder Film? In welcher Entfernung stehst Du? Worauf fällt Dein erster Fokus? Siehst Du klar oder verschwommen? Woran siehst Du, dass alles optimal läuft? Bitte höre jetzt in Dein Bild/Film hinein: Welche Geräusche, Töne, Stimmen kannst Du hören? Woran kannst Du hören, dass alles gut läuft? Ist das Bild/Film laut oder leise? Wo befinden sich die Geräusche? Wie würdest Du das Tempo beschreiben? Hörst Du die Geräusche klar oder gedämpft? Was fühlst Du während Du das Bild/Film betrachtest? Wo in Dir lokalisierst Du diese Gefühle? Wir würdest Du deren Intensität beschreiben? Sind die Gefühle und Empfindungen eher hart oder weich? Eher groß oder klein? Leicht oder schwer? Am besten schreibst Du dir alles was Du wahrnehmen kannst in ein Notizbuch. Du kannst einen Brief an Dein zukünftiges Ich schreiben und Dir selber berichten wohin Dich Dein Weg, Deine Ziele bringen werden. Unterstütze Deine Ziele mit einem Visionboard Um Deine Ziele immer vor Augen zu haben, kannst Du dir auch ein paar alte Zeitschriften nehmen und Bilder ausreißen, die zu den Bildern passen, die Du vor Deinem inneren Auge hattest, als Du dich in die Zukunft geträumt hast. Klebe sie dann einfach auf eine große Pappe und platzier Dein Visionboard dort, wo Du es regelmäßig siehst. Du kannst Dir auch ganz bewusst 1-2 Minuten am Tag nehmen und Dein Visionboard bewusst betrachten. Zurück kehren zu Deinem Traum, die Gefühle wieder aufleben lassen und immer wieder eintauchen in den Zielzustand. Übung: Nicht im Zielzustand verharren Doch verharre nicht in diesem Zielzustand! Auch wenn das eine prima Sache ist, dass wir unser Gehirn austricksen können, hat das natürlich auch eine Kehrseite. Denn wenn Du im Zielzustand verharrst, gaukelst Du Dir selber vor, das Ziel schon erreicht zu haben. Und dann kannst Du nicht die nötige Energie aufbringen, die Du brauchst, um Dein Ziel zu erreichen! Es fehlt dann schlichtweg an Motivation, denn gefühlt hast Du Dein Ziel ja bereits erreicht. Das hat die Psychologin Gabriele Oettinger in ihren wissenschaftlichen Studien herausgefunden und das Mental Contrasting gegen diesen Effekt erprobt. Eine ganz einfache Übung: Pendeln zwischen Lust und Frust! Traum: Stell Dir Deine Zukunft vor. Alles läuft, so wie Du es Dir vorstellst! (ca. 30 Sekunden) Realität: Komm zurück ins Hier und Jetzt. Mache den Realitätscheck und scheu Dich nicht den Schwierigkeiten und Hindernissen ins Auge zu blicken! (ca. 30 Sekunden) Wiederhole das Pendeln zwischen Traum und Realität für circa 5 Minuten (Empfehlung: 3-4x pro Woche) Diese Übung stammt aus dem Buch "Die Psychologie des Gelingens" von Gabriele Oettinger und kann ich sehr empfehlen, wenn Du an wissenschaftlichen Hintergründen interessiert bist!

  • Teil 2 - Gute Vorsätze & gute Laune: Zielformulierung

    Wie du Ziele formulierst und deine gute Laune behältst. In Teil 1 ging es darum, wie Du herausfindest, welche Ziele Dich wirklich begeistern. In diesem Artikel geht es darum, wie Du Deine Ziele formulierst. Es gibt zwei Arten, wie man sich Ziele setzen kann: westliche Ziele und östliche Ziele. Angenommen Dein Ziel ist es sportlicher zu werden im neuen Jahr. Eine westliche Zielformulierung würde dann lauten: Jeden morgen um 6 Uhr laufe ich 5km. Eine östliche Zielformulierung wäre: Ich möchte mich am Ende des Jahres fitter fühlen als heute. Der Hauptunterschied? Eine westliche Zielformulierung macht ganz klar, was zu tun ist, während eine östliche Formulierung eher einen Korridor absteckt, innerhalb dessen man sich dann Teilziele stecken kann. Du kannst Dir das auch so vorstellen: Du bist auf einem Segelboot in einer Region wo es ganz viele kleine Inseln gibt. Als westlicher Zieltyp würdest Du Dir vornehmen jeden Tag eine ganz bestimmte Insel anzusteuern. Als östlicher Zieltyp würdest Du Dir eher einen Bereich abstecken und Dir dann vornehmen jeden Tag eine Insel innerhalb von diesem Bereich anzusteuern - also eher "Go with the Flow". Vor- und Nachteile der beiden Zielformulierungen Beide Zielformulierungen haben Vor- und Nachteile. Westliche Zielformulierungen können sehr viel Druck erzeugen und Dich dadurch in die Überforderung bringen. Oft beobachte ich, dass Menschen, die sich solche Ziele stecken und dann an einem Morgen nicht laufen waren, alles hinschmeißen und sich selber dafür fertig machen. Da ist sie dann: die schlechte Laune in Form von Enttäuschung. Östliche Zielformulierungen können zu lapidar sein, so dass man gar nicht weiß, wie man ins Handeln, also in die Umsetzung, kommt. Deshalb frage Dich selber, was Dich am meisten motiviert, auch an Tagen, an denen Du einfach gar keine Lust hast. Eine Zielformulierung, die Dich genügend motiviert und gleichzeitig und genügend Spielraum lässt. Dabei kannst Du mit westlich und östlich spielen und deine ideale Kombination finden. Um es konkreter zu machen: Wenn Du weißt Du brauchst als Motivation ein ganz konkretes Ziel auf das Du hin arbeitest, melde Dich zu einem Marathon an. Dann lautet Dein Ziel: Am 26.9.2021 laufe ich den Marathon in Berlin. Wenn Du mit Zielen, die Druck aufbauen nicht gut umgehen kannst, dann finde eine östliche Formulierung, die einen Korridor absteckt, auf dem Du dir verschiedene Meilensteine legen kannst. Du kannst auch verschiedene Varianten ausprobieren und immer wieder die Skalierungsfrage als Ratgeber zur Seite ziehen. Damit bekommst Du ganz schnell Klarheit darüber, welche Art der Zielformulierung Dich begeistert und weiterbringt.

  • Teil 1 - Gute Vorsätze & Gute Laune: Ziele, die begeistern

    Neues Jahr, Gute Vorsätze & Schlechte Laune? Das muss nicht sein! Das Problem mit den guten Vorsätzen am Anfang eines neuen Jahres ist, dass die Motivation übermäßig groß ist und wir es jedes Jahr aufs Neues versuchen mit der Einstellung „Dieses Jahr schaffe ich es!“ „Dieses Jahr halte ich durch!“ „Dieses Jahr ist alles anders!“ Und dann holt uns plötzlich die Realität ein: der innere Schweinehund macht sich wieder breit, andere Dringlichkeiten und Termine kommen dazwischen. Und Schwupp wars das mit den guten Vorsätzen. Die gute Laune schwindet. Mit folgenden 3 Schritten setzt Du dir Ziele, die die gute Laune oben halten. Ziele die Dich begeistern und voran bringen. Setz dir Ziele, Die Dich begeistern Hier passieren meistens schon die „größten“ Fehler. Wir nehmen uns Dinge vor, die eigentlich nicht erreichbar sind - auf dem Papier vielleicht, aber nicht in unserer Realität, in unserem Alltag. Das passiert, weil wir uns Ziele setzen, die uns nicht wirklich begeistern. Dann sind wir verliebt in die Vorstellung, aber nicht in das Ziel. Und dann wird es mit der Umsetzung schon gar nichts. Weil es uns schlicht und einfach an der Motivation mangelt, das Ziel wirklich zu erreichen. Denn ein Ziel muss eine hohe Priorität im Leben, im Alltag haben, damit es erreicht werden kann. Das bedeutet meistens, dass wir bei anderen Sachen Abstriche machen müssen. Frag Dich also nicht "Was will ich? Was sind meine Ziele?" Sondern: Schreibe die Antworten auf diese Fragen auf. Einfach so ohne auf die Formulierung zu achten! Jetzt geht es darum herauszufinden, ob Dich das Ziel wirklich begeistert. Dafür stellst Du dir selber folgende Frage. Und wenn Du mehrere Ziele aufgeschrieben hast, stellst Du dir die Frage pro Ziel: Auf einer Skala von 1-10, wie Attraktiv ist das ziel für dich? 1 bedeutet überhaupt nicht motiviert und 10 bedeutet absolute Obermotivation. Auswertung: Dein Ergebnis ist 7 oder niedriger? Vergiss es! Arbeite dich daran nicht ab! Es wird dich nur frustrieren und die schlechte Laune ist vorprogrammiert. Das Ergebnis ist 8 oder 9? Super, damit lässt sich arbeiten! Was braucht Deine Zielformulierung, damit Du die 10 auf der Skala erreichst? Formulier Dein Ziel um, reicher es an! Das Ergebnis ist 10? Let's go! Spiele das Spielchen so lange, bis Du Deine Ziele so formuliert hast, dass Du überall die 10 auf der Skala erreichst. Im nächsten Artikel gehts dann darum, wie Du Deine Ziele formulierst.

  • 31. Dezember: Machs nachvollziehbar

    Ausblick 2021 #2 Ziele formulieren Gestern hast Du dir Gedanken dazu gemacht was Du tun und auch lassen kannst, um Dein Wohlbefinden in 2021 durch mehr positive Gefühle & Flow-Momente, echte Verbundenheit und durch erlebten Sinn steigern kannst. Die 5. Säule des PERMA-Modells beschäftigt sich mit dem Thema Ziele erreichen. Denn um Wohlbefinden und Glück zu erreichen, ist es wichtig, dass wir uns selber auf die Schulter klopfen und sagen können "Das hast Du gut gemacht! Du hast das geschafft!" EXKURS: Lass Dein Ziel SMART sein Dafür ein kurzer Exkurs, wie Du Ziele formulierst - die gute alte SMART-Regel. Wenn Du die schon in- und auswendig kannst, überließ das hier einfach 😉 S - Spezifisch: Das Ziel ist konkret beschrieben. Und zwar so einfach, dass es auch jemand Außenstehendes umsetzen könnte. M - Messbar: Der Erfolg des Ergebnisses ist messbar. Woran willst Du festmachen, dass Du das Ziel erreicht hast? A - Attraktiv: Du hast Lust das Ziel zu erreichen. Eine gute Frage um das zu testen: "Auf einer Skala von 1-10 wie Attraktiv ist das Ziel für mich?" R - Realistisch: Mit den gegeben Mitteln kannst Du das Ziel erreichen. Achte hier vor allem auf Selbstiniziierbarkeit T - Terminierbar: Du kannst ein Timing hinter Dein Ziel legen. Das kann sich darauf beziehen bis wann Du das Ziel erreicht hast, aber auch wann die Umsetzung ist. Beispiel für die Kategorie Positive Gefühle: "Ich etabliere eine Dankbarkeits-Routine mit meiner Familie. Jeden Freitag beim gemeinsamen Abendessen nennt jeder 3 Dinge für die er/sie dankbar ist. Die schreiben wir in ein Buch und nächstes Jahr an Silvester lassen wir so gemeinsam das Jahr Revue passieren." *Wenn Du übrigens beim Schreiben merkst, dass Du nur halbherzig bei einem Ziel dabei bist, dann frage Dich "Auf einer Skala von 1-10 wie attraktiv ist das Ziel für mich?" Wahrscheinlich wir Deine Antwort unter einer 8 liegen. Dann frage Dich als nächstes "Was braucht es für die 10?" Nimm Dir deine Notizen von gestern zur Hand und schreibe Dir Dein(e) Ziel(e) je Kategorie auf: POSITIVE GEFÜHLE ENGAGEMENT RELATIONSHIPS MEANING Und damit Du Deine Ziele nicht aus den Augen verlierst, freue ich mich heute gemeinsam mit Ein guter Plan einen guten Plan verlosen zu können. Wie Du an dem Gewinnspiel teilnehmen kannst, erfährst Du im heutigen Instagram-Post von Gewächshaus Coaching.

  • 30. Dezember: Vorbereitung ist alles

    Ausblick 2021 #1 Ziele vorbereiten Ein wesentlicher Bestandteil auf dem Weg seine Ziele zu erreichen, ist es sich erst mal bewusst zu werden, was man überhaupt möchte. Da das hier der Residenz-Kalender ist, geht es nicht um "harte" Ziele, sondern um Ziele, die Dir helfen Dein Wohlbefinden zu steigern. Schnapp Dir also Dein Notizbuch und beantworte heute folgende Fragen. Morgen wirst Du daraus dann Ziele für 2021 formulieren: POSITIVE GEFÜHLE - Positiven Quotienten erhöhen Welche positiven Gefühle möchtest Du mehr im Leben haben? Was brauchst Du dazu? ENGAGEMENT - Im Flow sein Welche Deiner Stärken möchtest Du für mehr Flow-Momente häufiger einsetzen? Welche noch nicht stark ausgeprägten Stärken möchtest Du 2021 wachsen lassen? RELATIONSHIPS - Verbundenheit schaffen Was möchtest Du tun, um vorhandene Beziehungen, die Dir gut tun zu pflegen und wachsen zu lassen? Wie wirst Du mit Menschen umgehen, die Dir nicht gut tun? MEANING - Sinn erleben Wie kannst Du 2021 Sinn geben? In was möchtest Du Zeit & Energie investieren, das Dir das Gefühl gibt etwas von Bedeutung zu schaffen? Als Abschluss für heute, möchte ich eine kleine Geschichte mit Dir teilen: Als ich klein war erzählte meine Mutter mir immer, dass Glück das Höchste ist, was man im Leben erreichen kann. Eines Tages fragte mich eine Lehrerin, was ich werden will. "Glücklich", antwortete ich. Sie sagte zu mir "Du hast die Aufgabe nicht verstanden!" Ich sagte ihr "Sie haben das Leben nicht verstanden."

  • 29. Dezember: Rückblick #2

    Ohne viel Vorgeplänkel starten wir heute direkt mit dem zweiten Teil des Jahresrückblicks, der sich an den 5 Säulen des Wohlbefindens orientiert. POSITIVE GEFÜHLE Welche der folgenden Gefühle waren viel präsent in diesem Jahr? Welche sind definitiv zu kurz gekommen? ENGAGEMENT Nimm Dir die Kurve von gestern - schau Dir die Tiefpunkte an: Welche Deiner Stärke(n) hast Du eingesetzt, um aus den Tälern rauszukommen? Schau Dir nun die Höhepunkte an: Welche Deiner Stärken hast Du dort besonders gelebt? RELATIONSHIPS Nimm Dir noch mal Deine Kurve zur Hand & schau noch mal an die Tiefpunkte. Wem konntest Du dich immer anvertrauen? Wer hat Dich dieses Jahr unterstützt aus durch die Täler zu gehen? Welche Menschen haben Dir dieses Jahr nicht so gut getan? Was lernst Du daraus? MEANING Was hat Dir dieses Jahr besonders viel bedeutet? Wodurch hattest Du das Gefühl Deinem Leben Sinn zu geben? Wann (bestimmte Tätigkeit/Situation oder Phase) hast Du dich bedeutungslos gefühlt? Was lernst Du daraus? ACHIEVEMENT Auf welche Erfolge kannst Du dieses Jahr zurück blicken? Was hast Du dieses Jahr erreicht? Wenn Dir hier auf Anhieb nichts einfällt - ich denke alleine dieses Jahr geschafft zu haben, ist schon ein Erfolg. Schau nochmal auf die Wendepunkte Deiner Kurve. Jedes Mal wenn die Kurve etwas nach oben geht, ist schon ein Erfolg. Und wenn die Kurve übers Jahr immer weiter nach unten zeigt? Dann liegt der Erfolg gerade genau in diesem Moment, in dem Du das erkennst. Denn nun kannst Du am Verlauf der Kurve arbeiten. Und damit ist der Rückblick auch schon geschafft. Wenn Du Lust hast eine besondere Erkenntnis oder auch einfach nur Deine Gedanken zu teilen, hinterlass gerne einen Kommentar (dazu musst Du dich anmelden).

  • 28. Dezember: Rückblick & Ausblick

    Der Weihnachtszauber ist vorbei und das neue Jahr steht kurz bevor. Ich finde - auch wenn ein Neuanfang jederzeit möglich ist - sind die Tage "zwischen den Jahren" doch immer eine besondere Zeit, um zu reflektieren was war und darüber nachzudenken was man sich für die Zukunft wünscht. Und es passt auch hervorragend zur 5. Säule des PERMA-Models nach Seligman: Ziele erreichen. Um Ziele erreichen zu können, muss man sich natürlich erst mal welche setzen. Deshalb stehen die nächsten Tage ganz unter dem Motto "Reflect, Plan & Celebrate" Heute und morgen gibt es Übungen für einen Rückblick auf dieses verrückte Jahr, das bei uns allen irgendwelche Pläne über den Haufen geworfen hat. Am 30. & 31. gibts dann Ausblick-Übungen für das Jahr 2021. Es wird keine "klassische" Visionsarbeit sein, denn das nächste Jahr wird in einigen Bereichen genauso unplanbar sein, wie dieses Jahr zu Ende geht. Der Fokus wird vielmehr darauf liegen, was Du tun kannst, um - egal was Corona 2021 für Pläne hat - Dein Wohlbefinden zu steigern, um daraus Ziele zu formulieren. Und natürlich werden wir auch einen Blick auf deine Erfolge & erreichten Ziele in 2020 werfen, so dass Du diese an Silvester gebührend feiern kannst 🥳🥂 Und zum Abschluss erwartet Dich am 31.12. noch ein letztes Gewinnspiel mit einem Gewinn, der Dich das ganze Jahr 2021 begleiten wird und Dir helfen wird Deine Ziele zu erreichen. Und jetzt gehts los mit der ersten Übung. Es geht darum Deine Zufriedenheitskurve von 2020 aufzumalen. (Irgendwie habe ich ironisches Auflachen im Ohr während ich das tippe 😉) Hier ein paar Tipps wie Du am besten vorgehst: Entweder kannst Du dir die Vorlage runterladen & ausdrucken, oder selber aufmalen. Lass dann das Jahr Monat für Monat Revue passieren. Es kann helfen, wenn Du dir Deinen Kalender zur Hand nimmst oder Dein Handy mit der Fotobibliothek. Mache in jedem Monat ein Kreuz - wie zufrieden warst Du auf einer Skala von 1 bis 10? Wenn Du die 12 Kreuze gezeichnet hast, verbinde die Kreuze durch eine Linie miteinander Ganz egal wie deine Kurve(n) aussehen, schau Dir mal die Wendepunkte an - was ist da jeweils passiert? Schreib es einfach nur daneben. Und das wars schon für heute. Behalte die Kurve in Reichweite - wir werden sie morgen noch mal benötigen. Wenn Du merkst, dass Du alleine nicht so richtig weiter kommst, dann schreib mir oder vereinbare ein kostenloses Erstgespräch und gemeinsam können wir gucken, ob ein Coaching Dich weiterbringt.

  • 23. Dezember: Der sinn von Weihnachten

    Einmal werden wir noch wach, heisa, dann in Weihnachtstag... Und der Resilienzkalender macht dann für 3 Tage Pause. Am 27.12. gehts dann weiter. Als Einstimmung auf Weihnachten, möchte ich heute eine Geschichte mit Euch teilen: Marie und der Sinn der Weihnacht Marie war endlich groß genug und durfte den Weihnachtsbaum mit ihrem roten Bollerwagen holen. Schon das ganze Jahr wartete sie auf diesen Tag, den Tag vor Heiligabend. Alle Türchen, bis auf eins, hatte sie schon geöffnet. Warm eingepackt machte sie sich auf den Weg. Sie sah luftige Schneeflocken hernieder tanzten, alles um sie herum wurde ganz weiß, aber keiner außer Marie bemerkte dieses Schauspiel der Natur, denn die Menschen hetzten durch die Fußgängerzone, als wären sie auf der Flucht. ,,Warum haben es alle so eilig?“, dachte Marie. Sie hielt inne und fragte sich: ,,Wenn alle so rennen, dann muss Weihnachten doch wichtig sein. Aber was bedeutet den Menschen Weihnachten wirklich?“ Deswegen beschloss Marie, einige Passanten, die sie auf ihrem Weg traf, eben dies zu fragen. An Marie hetzte eine Dame im Pelzmantel vorbei, die sich – oh Wunder – stoppen ließ. ,,Warum rennen sie so?“ wollte Marie wissen. ,,Ich brauche noch acht Geschenke für meine nervigen Enkel. Egal was! Dabei will ich natürlich Rabatte abstauben. Aber jetzt muss ich weiter“, antwortete die Dame ganz außer Atem. Eigentlich wollte Marie ihr ,,Frohe Weihnachten“ wünschen, aber das hatte sich wohl erledigt. Marie stapfte weiter durch den Schnee und roch schon vom weiten das leckere Weihnachtsgebäck. Sie konnte dem süßlichen Geruch von Nüssen und Zimt nicht widerstehen und betrat eine Bäckerei. Hinter der Theke stand der Bäckermeister persönlich, der fröhlich Weihnachtslieder sang. Sie kaufte ein Lebkuchenherz und versäumte es nicht, auch dem Bäcker ihre Frage zu stellen. Wie aus der Pistole geschossen, antwortete dieser: ,, Umsatz natürlich, Mädchen. Mein Geschäft boomt. Die heutigen Hausfrauen backen nicht mehr. Sie kaufen alles fertig: Plätzchen, Christstollen,…“ Diese Antwort entmutigte Marie noch mehr, sie bezahlte und ging entrüstet aus der Bäckerei. Sollte das tatsächlich alles sein: Weihnachten als Fest der lieblosen Geschenke? Der Rabatte und des Umsatzes? Hatte ich nicht im Religionsunterricht gehört, dass wir an Weihnachten Jesus Geburt feiern und zum Zeichen der Liebe Familie und Freunden uns etwas schenken. Marie ging weiter, denn inzwischen war es dunkel geworden und der kalte Wind wehte heftig über den Schnee. Endlich war sie bei den Weihnachtsbäumen angekommen. Marie entschied sich für einen kleinen Tannenbaum, ein Mann hob ihn in ihren Bollerwagen, sie bedankte sich und machte sich auf den Nachhauseweg. Da sahsie plötzlich ein weihnachtlich geschmücktes Fenster, das durch die bunten Lichter so schön strahlte. Marie spürte die Wärme und bekam ein Glänzen in die Augen. Als Marie in ihrer Straße angekommen war, sah sie die leeren Fenster von Frau Lift. Sie hatte Frau Lift schon lange nicht mehr gesehen. War sie nicht vor einigen Wochen im Krankenhaus, dachte sie. ,,Warum nicht spontan klingeln und fragen, wie es ihr geht?“, schoss es Marie durch den Kopf. Gesagt, getan! Marie musste eine Weile warten, bis Frau Lift mit ihrem Stock an die Haustür geschlurft kam, um ihr zu öffnen. ,,Wie schön, Marie, dass du mich besuchst. Ich hatte schon lange keinen Besuch mehr. Komm doch rein und probiere meine selbstgebackenen Vanillekipferl!“, wurde sie fröhlich begrüßt. Frau Lift zündete vier Kerzen am Adventskranz an und beide genossen die leckeren Vanillekipferl. ,, Ich brauch‘ halt so lange, um zu laufen, weil das Rheuma meinen Beinen zu schaffen macht“, entschuldigte sich Frau Lift. Marie spürte, wie sie sich im ruhigen Kerzenlicht bei der warmherzigen Nachbarin wohl fühlte. ,,Freuen sie sich auch auf Weihnachten?“, wollte Marie wissen. Frau Lift schüttelte den Kopf und erzählte schweren Herzens: ,,Du weißt, dass ich schon lange Witwe bin, aber nun ist im Frühjahr auch noch mein einziger Sohn gestorben. Die meisten freuen sich auf Weihnachten, aber ich fürchte mich davor, denn ich bin allein. Das Fest der Liebe, wie Weihnachten genannt wird, ist am schönsten in Gesellschaft.“ Marie hörte Aufmerksam zu. „War dieser Besuch nicht schon ein Stückchen Weihnachten“, dachte sie. Marie bedankte sich für die Vanillekipferl und verabschiedete sich. Sie ging nach Hause und fragte ihre Eltern, ob Frau Lift nicht bei ihnen Weihnachten mitfeiern könnte. Die Eltern sagten mit einem Lächeln: ,,Ja, Marie, das ist eine gute Idee! Und wir stellen inzwischen den Baum auf und schmücken ihn festlich.“ Marie lud also Frau Lift ein und half ihren Eltern danach noch beim Baumschmücken. Mit all den Lichtern und den Kugeln sah er wunderschön aus und verbreitete eine weihnachtliche Stimmung im Wohnzimmer. Gemeinsam feierten sie Weihnachten mit Frau Lift und der kleinen, weihnachtlich geschmückten Tanne, die Marie mit ihrem Bollerwagen geholt hatte. „Ja, das ist der wahre Sinn von Weihnachten. Dass man beisammen ist und für einander da ist“, sagte Marie glücklich. Von Samanta Rizzo Quelle

  • 22. Dezember: Für alle oceanlover

    Werbung wegen Markennennung/Verlinkung Über die eigene Bedeutung nachzudenken, kann sich als unendlich große Aufgabe anfühlen. Ich finde dann hilft immer Inspiration. Und darum gehts heute. Genauer gesagt um ein Start-Up, dessen Gründer es sich zur Aufgabe gemacht haben der Plastikverschmutzung unserer Ozeane den Kampf anzusagen. Cleanhubs Mission ist es dafür zu sorgen, dass Plastik erst gar nicht mehr im Ozean landet. Die drei Gründer haben darin ihren persönlichen Sinn gefunden. Wie sie das genau machen, könnt ihr auf ihrer Webseite nachlesen. Für den Resilienzkalender hat Mitgründer Joel heute Tipps für umweltfreundlichere Geschenkverpackungen dabei: Tipp 1: Verwende Verpackungsmaterial als Geschenkpapier Gerade in diesem Jahr haben wir alle wahrscheinlich irgendein Geschenk online gekauft. Damit die Ware sicher bei uns ankommt, ist diese ja häufig in Papier gewickelt und als Fülllstoff wird häufig braunes Papier verwendet. Nimm das aus dem Karton raus, streich es glatt und schon hast Du Geschenkpapier. Dadurch sparst Du nicht nur Geld, sondern auch Ressourcen Tipp 2: Verzichtet auf Geschenkband aus Plastik Investier lieber in Geschenkband aus Stoff. Das lässt sich nämlich wunderbar wiederverwenden. Wenn der/die Beschenkte das Band nicht aufheben mag, bekommst Du bestimmt keinen blöden Blick, wenn Du es wieder mitnimmst, mit dem Hinweis auf die Nachhaltigkeit! Für den weihnachtlichen Look eignen sich Tannenzapfen und Co., die ihr beim Waldspaziergang bestimmt findet. Tipp 3: Zeit verschenken Die lässt sich nämlich gar nicht verpacken & ist doch das schönste Geschenk was man seinen Liebsten machen kann. Vielleicht etwas Zeit am plastikfreien Strand, wenn es dann wieder möglich ist... In diesem Sinne wünschen wir von Cleanhub schöne Weihnachten! Und für alle, die noch ein bisschen Hirnfutter zum Thema Bedeutung & Sinn brauchen, ein kleines Zitat zum Abschluss: Du bist kein Tropfen im Ozean. Du bist ein gesamter Ozean in einem Tropfen. Rumi Und für alle, die sich gerade fragen "Warum ausgerechnet Cleanhub?" Ab 1.1.2021 starte ich eine Kooperation mit Cleanhub. Pro Klient:in wird 1 kg Plastikmüll über Cleanhub ordentlich entsorgt, so dass unsere Ozean langfristig plastikfrei werden. Denn ich bin selber ein großer #oceanlover und freu mich so sehr, wenn eine Reise ans Meer wieder möglich ist.

  • 21. Dezember: Macht das sinn?

    Werbung wegen Verlinkung Willkommen in Woche 4 und der vierten Säule des PERMA-Modells. Diese Woche dreht sich alles um das Thema Bedeutung. Etwas das sehr individuell ist und deshalb auch schwer greifbar. Oft merken wir gar nicht, dass uns an Bedeutung fehlt und wenn dann drückt sich das häufig dadurch aus, dass sich unser Leben oder bestimmte Lebensbereiche sinnlos anfühlen. Weißt du, Leon, was das Problem unserer Zeit ist? Die Menschen verlieren ihre Bedeutung. Jeder ist ersetzbar. Es gibt keine Ideale mehr, und ohne Ideale gibt es nichts, was uns größer macht, als wir sind. Jeder sucht verzweifelt nach dem Beweis, dass die Welt mit ihm ein bisschen anders ist als ohne ihn. aus der Schwarm von Frank Schätzing Diese Sicht ist etwas schwarzgemalt, wie ich finde, drückt aber gleichzeitig aus, um was es in dieser Woche geht. Wie kannst Du Bedeutung & Sinn erleben? Die Antworten sind ganz vielfältig: Religion und Spiritualität geben vielen Menschen einen Sinn, ebenso wie die Arbeit für ein Unternehmen, das auf mehr aus ist als Profit, die Erziehung von Kindern, die Freiwilligenarbeit für eine größere Sache und der kreative Ausdruck unserer selbst. Um es kurz zu sagen: ein dicker Brocken so kurz vor Weihnachten. Deshalb ist es auch nicht der Anspruch dieses Thema in seiner vollständigen Tiefe zu ergründen, sondern die Türe zu öffnen. Schließlich wollen wir alle die Feiertage genießen und vielleicht findest Du ja auch genau in den nächsten Tagen Inspiration für Bedeutung & Sinn. Der erste Schritt seinen eigenen Idealen und damit auch der eigenen Bedeutung einen Schritt näher zu kommen, ist es sich seiner eigenen Werte bewusst zu machen. Dafür möchte ich Dich einladen den Werte-Test auf der Seite von Ein Guter Plan zu machen.

  • 20. Dezember: Erzähle Doch mal

    Werbung wegen Markennennung & Verlinkung Heute zünden wir schon die 4. Kerze an, Weihnachten steht kurz bevor und Woche 3 mit dem Schwerpunkt "positive Beziehungen" ist fast vorbei. In den letzten Tagen haben wir viel darüber gelernt wie wichtig positive & vor allem auch enge Beziehungen sind. Diese entstehen vor allem, wenn wir uns öffnen und über Träume sprechen. Aber auch über unsere Ängste, Misserfolge und was wir daraus gelernt haben. Oft sind es genau diese Abende, die mich ganz tief berühren und irgendwie Erfüllung geben, wenn die Gespräche einen gewissen Grad der Tiefgründigkeit erreicht haben. Das passiert meistens "zufällig" und ich finde es manchmal gar nicht so einfach einen ... Deshalb freue ich mich sehr über den Kooperationspartner des heutigen Gewinnspiels: Vertellis. Vertellis ist ein Spiel für Familie und Freunde, das echte Verbundenheit schafft. Und das über Fragen. Keine oberflächlichen Fragen, sondern Fragen die den Blick hinter die Fassade eröffnen. Der heutige Gewinn: das Vertellis-Spiel. Wie du daran teilnimmst? Das erfährst Du im heutigen Instagram-Post auf der Gewächshaus Seite.

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